WILLKOMMEN BEIM MILNE INSTITUTE INC. (MII)

Visionäre Craniosacralarbeit ist eine beruhigende, nicht-invasive Hands-on-Therapie.

Das craniosacrale System umfasst das Gehirn, die cerebrospinale Flüssigkeit, das Membransystem innerhalb des Craniums, alle 22 cranialen Knochen, die Wirbelsäule und das Sacrum.

Was die Navajo Indianer “das Kind des Windes” nennen, heißt in der Genesis “der Atem des Lebens”. Es ist eine geräuschlose Kraft, ein Chi-Feld, welches durch das craniosacrale System weht, es belebt und ihm Information und Intelligenz einflößt.

Es ist möglich, diesem Feld zu lauschen. Die Fähigkeit dazu nennt man “aus der Mitte des Herzens lauschen”.

Ein Visionär weiß, wie man einen Klienten mit präzisen, sanften Kontakten berühren kann, die dem Klienten helfen, sich verbundener und zu Hause in sich selbst zu fühlen. Manchmal kann ein Visionär durch eine Berührung genau der richtigen Stelle auf die genau richtige Art, dem Klienten helfen zu erkennen, was ihn bedrückt, und was er braucht, um sein Gleichgewicht und seinen Platz im Leben wieder zu finden. Solche Arbeit kann dem Klienten auch den Zugang zu und die Nutzung seines Heilungs-Potenzials erschließen.

Das Milne Institute Inc. bietet eine komplette, tiefgehende Ausbildung in der Kunst “aus der Mitte des Herzens zu lauschen” an, einen visionären Zugang zu craniosacraler Arbeit.

Wenn du tief gehen möchtest, sei tief.

Kontakt

The Heart of Listening
by Hugh Milne

Who is Hugh Milne?

Click to Read the Biography

WAS IST VISIONÄRE CRANIOSACRALE ARBEIT (VCSA)?


Ein/e VisionärIn ist eine Person, die vier Dinge gleich gut kann und in der Lage ist, alle vier Dinge gleich wichtig zu nehmen. Diese vier Dinge sind:

    • Erstens: die Wahrnehmung der Gesamtheit der Anatomie und der Physiologie des/r KlientIn.
    • Zweitens: die Wahrnehmung der Teile der Physiologie und Anatomie und die Wahrnehmung, welche Bereiche sich aus dem Gesamtkonzert ausgeklinkt haben.
    • Drittens: die Wahrnehmung der inneren spirituellen Reise, des emotionalen Zustands und des Energielevesl des/r KlientIn, ohne Wertung der Wahrnehmung.
    • Viertens: die Wahrnehmung der eigenen inneren spirituellen Reise, des emotionalen Zustands und des Energielevels ohne Bewertung.

Craniosacrale Arbeit hat sich aus der der cranialen Osteopathie heraus entwickelt, einer speziellen Ausrichtung der Osteopathie, die in den 30er Jahren von dem amerikanischen Osteopathen und Visionär William Sutherland in die Welt eingeführt wurde.

Craniosocrale Arbeit bezog sich traditionell auf die 22 Knochen des menschlichen Schädels, die Wirbelsäule und das Sacrum, zusätzlich auf das Gehirn, das zentrale Nervensystem, die cerebrospinale Flüssigkeit sowie das Membransystem innerhalb des Craniums und der Wirbelsäule.


URSPRUNG

Craniosacrale Arbeit stammt aus der Osteopathie. Osteopathie kommt vom Knochenrichten und das Knochenrichten wurde bereits zur Zeit der Neandertaler, vor 130000 Jahren, praktiziert, höchstwahrscheinlich sogar schon viel früher. Osteopathie hat sich in der ehemaligen Sowjetunion nie durchgesetzt – deshalb bestand das Knochenrichten hier weiter unter seinem ursprünglichen Namen. Als ich 1990 erstmals einen russischen Knochenrichter traf, war ich sehr überrascht wie sehr seine Techniken dem ähnelten, was ich in den 60er Jahren in der osteopathischen Schule in England gelernt hatte.
Im Verständnis der Navajo heißt die craniale Welle “nilch i hwii siziinii”, der “kleine Wind” oder der das “Kind des Windes”. Sie glauben, dass in jeder Person ab dem Augenblick der Empfängnis ein Wind präsent ist, sobald der Wind der Mutter den Wind des Vaters trifft. In der Genesis heißt es “Und Gott formte die Menschen aus Staub und atmete in ihre Nasenlöcher den Atem des Lebens und der Mensch wurde zu einer lebenden Seele”. Der Atem des Lebens, ein kleiner Wind. (Laut der tibetanischen Dzogchen Embryologie kommt es, wenn der Samen und das Ei sich das erste Mal berühren, zu einem Aufblitzen von Glückseligkeit, der Basis des Herz Chakras.) Aus seiner heiligen Heimat in den vier Richtungen kommend, dringt der Heilige Wind in alles Lebendige ein. Er ist ein Botschafter. “Der, den man das Kind des Windes nennt, ist, als ob man im Wasser lebt.”

DIPLOMPFAD UND EXAMEN

Idealer Weise wird jeder Studierende des MI nach der Teilnahme an einem 4 tägigem Kursus 10 Klienten Protokolle über Sitzungen in denen er/sie die erlernten Techniken praktiziert hat schreiben. Der Studierenden wird zusätzlich 10 weiter 10 VSCAÒ Sitzungen geben.
Diese Sitzungen trägt der Studierende in das Formular “Behandlungsdokumentation” ein, welches er auf der MI Website www.milneinstitute.com unter dem Begriff “Klientenprotokolle” und anschließend “Forms” findet
 
Wenn der Studierende allerdings zwei oder drei 4-tägige Kurse innerhalb von 2 bis 3 Wochen besucht, ist das natürlich nicht möglich. Dann beginnt der Studierende mit den Behandlungen, sobald er die Kurse beendet hat und zwar 10 in der Form von Klientenprotokollen und 10 Behandlungsdokumentationen.
Wenn die Protokolle, sowie die Sitzungen vollständig sind, bucht der Studierende eine Supervisionssitzung mit einem/einer Supervisor(in) des Milne Instituts
Mit Dieser(m)  bespricht er/sie 60 bis 90 Minuten persönlich, telefonisch oder via Facetime seine Protokolle. Die Dokumentationsliste sendet er/sie zu oder legt sie vor.

LEHRERINNEN

In visionärer craniosacraler Arbeit ist Präsenz wichtiger als Technik, aber saubere Technik ist die Disziplin, auf der die Präsenz sich gründet uns ausbildet. Die Kurse ehren die heilige Natur dieser Arbeit und bieten einen höchst erfüllenden Weg zur Meisterschaft.

Jede/r LehrerIn des Milne Institutes verfolgt den von Hugh Milne entwickelten Ausbildungsweg für die einzelnen Kursstufen und bringt den Reichtum der eigenen Erfahrung in seinen Unterricht ein.

Um mehr über die einzelnen LehrerInnen zu erfahren, klicke auf den entsprechenden Namen.

Milne, Hugh
Bacon, Rebecca Mae
Ebel, Cornelia
Kirchmann, Gabriele
Bilharz, Axel
Kayser, Anja
Potthoff, Hanna
Prisi, Helena
von Bismarck, Carola
Krönert, Christina
von Schroeter, Gabriele
Barlowitsch, Robert
Mainz, Andrea
 
 
 

Keep in touch with Milne Institute.