| Craniosacrale
Arbeit stammt aus der Osteopathie. Osteopathie kommt vom Knochenrichten
und das Knochenrichten wurde bereits zur Zeit der Neandertaler, vor
130000 Jahren, praktiziert, höchstwahrscheinlich sogar schon
viel früher. Osteopathie hat sich in der ehemaligen Sowjetunion
nie durchgesetzt - deshalb bestand das Knochenrichten hier weiter
unter seinem ursprünglichen Namen. Als ich 1990 erstmals einen
russischen Knochenrichter traf, war ich sehr überrascht wie sehr
seine Techniken dem ähnelten, was ich in den 60er Jahren in der
osteopathischen Schule in England gelernt hatte.
Im
Verständnis der Navajo heißt die craniale Welle "nilch i hwii siziinii",
der "kleine Wind" oder der das "Kind des Windes". Sie glauben, dass in jeder Person
ab dem Augenblick der Empfängnis ein Wind präsent ist, sobald der Wind
der Mutter den Wind des Vaters trifft. In der Genesis heißt es "Und Gott
formte die Menschen aus Staub und atmete in ihre Nasenlöcher den Atem des
Lebens und der Mensch wurde zu einer lebenden Seele". Der Atem des Lebens, ein
kleiner Wind. (Laut der tibetanischen Dzogchen Embryologie kommt es, wenn der
Samen und das Ei sich das erste Mal berühren, zu einem Aufblitzen von Glückseligkeit,
der Basis des Herz Chakras.) Aus seiner heiligen Heimat in den vier Richtungen
kommend, dringt der Heilige Wind n alles Lebendige ein. Er ist ein Botschafter.
"Der, den man das Kind des Windes nennt, ist, als ob man im Wasser lebt." Der
Schamane der Lakota Sioux Black Elk sagte: "Wenn ich zu einem kranken Menschen
gerufen werde, habe ich ein anderes (besonderes) Gefühl, so als ob ich wieder
auf dem Berg bin. In mir ist Flüssigkeit, die ich der Luft entzogen habe
und es macht mir nichts aus, große Entfernungen zu gehen. Wenn ich an dem
Klienten arbeite, ermüdet mich das keineswegs und es macht mich sehr glücklich.
Aber ich weiß nicht immer, wie die Dinge sich entwickeln werden." Die
Cherokee-Indianerin Nacy Maryboy sagte: "Du kannst nicht mit einem Frosch experimentieren,
ihn auseinandernehmen und ihm dann das Leben geben und ihn wieder leben lassen,
weil es so einfach nicht funktioniert. Deshalb gibt es Aufzeichnungen über
die Forschung bei Eingeborenen, und Spiritualität und Intuition werden nicht
außen vor gelassen. Dies ist eine viel allumfassendere Art des Wissens."
Indianische Knochenrichter arbeiten auch heute noch. Steven Weiss lernte bei Jimmy
Awash'e einem "Knochendoktor" der Zuni. Weiss berichtet, dass ihm Vorher-Nachher-Röntgenbilder
von Knochenbrüchen im örtlichen Krankenhaus gezeigt wurden, und zwar
mit einer vollständigen Re-Kristallisation eines frisch gebrochenen Knochens
innerhalb von 24 Stunden nach Jimmy's Einwirkung. 1988
während meiner Zeit in Esalen gab ich einem jungen Amerikaner eine visionäre
Craniosacralsitzung. Er sprach fließend Navajo und ertraut mit ihren Traditionen.
Als die Sitzung zu Ende war, wandte er sich mir zu und sagte: "Wo hast du Navajo-Arbeit
gelernt?". In
einem der ältesten Bücher der Welt, dem I-Ching oder chinesischem Buch
des Wandels steht: " Steif in den Hüften zu sein, und sein Sacrum steif machen
ist gefährlich, das Herz erstickt." Im
Hebräischen gibt es nur ein Wort für die beiden Begriffe "Geist" und
"Wind": Ruach. Und Ruach ist genau gleichbedeutend mit dem Heiligen Wind der Navajo.
"Ruach" erscheint im aller ersten Satz der hebräischen Bibel: "Am Anfang
schuf Gott Himmel und Erde, und die Erde war wüst und leer, und Finsternis
lag über dem Abgrund, und ein Wind (Ruach) Gottes fegte über das Wasser
..." Der
aus dem 13 Jahrhundert stammende Sohar (Teil der Kabala) weist darauf hin, dass
der Mensch Gott durch die Meisterschaft im Atmen begegnet. So auch in der Geschichte,
in der König Salomon von seinem Vater König David erlernte so zu atmen,
das sich der Schleier des Fleisches lüftete und er den inneren Geist erkennen
konnte. Diese Art zu atmen wurde der "heilige Atem" genannt. Der
persische Mystiker Rumi sagte ebenfalls im 13. Jahrhundert "ohne diesen Wind,
wären alle Kreaturen steif wie Gletscher anstatt so zu sein, wie sie eigentlich
sind, wie Heuschrecken, die Tag und Nacht nach grünen Sachen suchen, fliegend.
Jedes kleine bisschen Staub klettert zu dem einen Geheimen wie ein junger Baum.
Es klettert und es sagt nichts." Wir
finden eine beachtliche Vereinigung im mystischen Verständnis vieler Kulturen
von Wind, Fließendem und dem Geist in der Poesie Rilkes. "Doch dem, was
wie eine Brise weht, lausche ihm, der ununterbrochenen Botschaft, die sich selbst
erschafft, aus der Stille." Erste
historische Aufzeichnungen von den Ursprüngen dessen, was wir heute "craniosacrale
Arbeit" nennen, finden sich im 19. Jahrhundert im dramatischen Leben von Andrew
Taylor Still. 1849, im Alter von 21 Jahren, begann Andrew Taylor Still mit seinem
Vater Medizin zu praktizieren. Als 1861 der amerikanische Bürgerkrieg ausbrach,
meldete sich Still freiwillig und war drei Jahre in der Armee. Innerhalb einer
Zeitspanne von fünf Jahren, die 1864 endete, verlor Still seine erste Frau,
zwei Kinder und seinen Vater. Im Februar 1864 starben drei weitere seiner Kinder
während einer Meningitisepidemie. Still war niedergeschmettert. Er schrieb,
dass sein Herz "zerbrochen und zerrissen von Trauer" war. Nichts, was er in seinen
15 Jahren als Arzt oder Chirurg gelernt hatte, befähigte ihn, seinen Kindern
zu helfen. Aber aus dieser dunklen Nacht heraus gab es Erscheinungen: "Engel kamen
wie aus vergangenen Zeiten ... es fühlte sich wie ein Schock an, als ob ich
gelähmt würde." Später sagte er: "Die Sprache erlebte ich als unbestimmtes
Gefühl, "Wirst du unsere Flagge tragen, wenn wir sie Dir in die Hände
legen?" Dann nahm ich die Verpflichtung an, zu dieser Flagge zu stehen, solange
ich lebe." Am
22. Juni 1874 hatte Still sein nächstes Satori-Erlebnis. "Ich wurde getroffen
- nicht ins Herz, aber in der Kuppel des Verstandes. Diese Kuppel befand sich
in einem ziemlich schlechten Zustand für die Durchdringung mit einem Pfeil,
der mit den Grundlagen der Philosophie geladen war. All das sah ich und vieles
mehr. Ich sah großartige stellare Welten, die andere Welten gebaren. Ich
sah diese Welten leben, wachsen und sterben und sah ihre Nachkömmlinge in
Übereinstimmung mit den Naturgesetzen den gleichen Prozess von zur Schau
stellen und Zurückziehen wiederholen - ebenso wie die Menschenkinder die
verschiedenen Phasen des physischen Lebens durchlaufen ..." 1883
begann er die klassische Kunst des Knochenrichtens in seine Anwendungen einzubinden.
Er nannte sein Verfahren Osteopathie, von osteon für Knochen und pathine
für Leiden. Still gründete die Amerikanische Schule für Osteopathie
im Jahre 1891. Später schreibt er: "Wenn er (der Osteopath) weise in Anatomie
und Physiologie ist, wird er mit einem kurzen Blick jede Abnormalität in
der Form erkennen und schnell den Hinderungsgrund für die perfekte Funktion
nachweisen. Er kann jeden Knochen und jeden Muskel im Körper seines Klienten
richtig stellen." Bemerke wie sein inneres Auge in den Worten "mit einem Blick"
auftaucht. Seine
Studenten dachten, dass die neue Erfindung der Röntgenstrahlen ihnen dabei
helfen könnte, wie der alte Meister zu sehen. Er antwortete: "Röntgenstrahlen
verstärken die Schwingungen enorm und ermöglichen uns das unter die
Oberfläche zu sehen, was unsere Augen nicht entdecken können. Warum
können wir unseren Geist nicht trainieren das zu tun?" Er sagte auch, dass
"die Toten zu mir kommen und mir über das Leben im Jenseits erzählen
können" 1902
kamen die Littlejohn-Brüder aus Schottland, um bei Still zu studieren. Martin
Littlejohn unterrichtete John Wernham, meinen ersten Osteopathielehrer in London,
England im Jahre 1969. Still starb am 12. Dezember 1917. Es wird berichtet, dass
Stills letzte Worte an seinen Berufsstand war: "Haltet es rein, Jungs, haltet
es rein." Stills
berühmtester Student, William Sutherland, war der Enkel eines schottischen
Einwanderers. Er wurde 1873 in Maine geboren. 1899 war Sutherlands letztes Studienjahr
an der "American School of Osteopathy" in Kirksville. Es gab eine Sammlung von
Knochenexemplaren, die in einer Vitrine im College ausgestellt wurden - darunter
auch ein disartikulierter Schädel, der in der Beauchène-Präsentation
montiert war. Eines Tages, erzählte Sutherland, "wurde meine Aufmerksamkeit
auf die "Memorial Hall" gelenkt", wo er den disartikulierten Schädel gesehen
hatte. Er
hielt an, um ihn zu betrachten und war "wie aus heiterem Himmel vom Blitz getroffen"
als er die squamose Naht der Temporalknochen, das geschwungen-überlappende
Gelenk zwischen Temporal- und dem Parietalknochen betrachtete. Er hörte die
Worte: "Abgeschrägt, wie die Kiemen eines Fisches, - ein Hinweis auf eine
Beweglichkeit im Gelenk für einen Atemmechanismus." Sutherland
war geschockt. In den 27 Jahren seines Lebens hatte er niemals eine solche Erfahrung
gehabt, die Öffnung des inneren Ohres. Später beschrieb er wie diese
Erkenntnis ihn "mit furchterregender Wucht getroffen" hat. Er wusste nichts mit
dieser visionären Erfahrung anzufangen, also bemühte er sich einfach,
sie zu vergessen. Nach
seinem Examen fühlte sich Sutherland seltsam verfolgt von dieser Erfahrung.
Er versuchte sie wegzuschicken, aber sie blieb bei ihm. "Vergiss sie, du Trottel",
sagte er ohne Erfolg zu sich selbst. In fünften Jahr seiner Praxistätigkeit
konnte er seine Neugierde nicht länger bezähmen und brach einen menschlichen
Schädel mit seinem Taschenmesser auseinander. Es war ein Zeichen seiner feinmotorischen
Fähigkeiten, dass er dabei keinen einzigen Knochen zerbrach. Er begann, die
einzelnen Teile des Puzzles zu eingehend zu betrachten. Er behielt sein Unterfangen
für sich, aus Furcht sich der Lächerlichkeit preis zu geben. Noch nicht
einmal seiner Frau erzählte er von seinen "wilden Ideen". Bei
einer anderen Gelegenheit schaffte er es, mit Lederbändern um seinen Kopf
jegliche Bewegung seiner beiden Temporalknochen gänzlich zu unterbinden.
Mit professioneller Offenheit vermerkte er, dass er "Persönlichkeitsveränderungen"
durchlief. Seine Frau Adah bemerkte, dass "eine solch seltsamer Sinn für
die Realität entstand, dass selbst als sie Jahre später darüber
redeten, ein Schatten ebendieser veränderten Realität Besitz von seinem
Bewusstsein ergriff." 1925
hielt Sutherland , voller Angst und Selbstzweifel, seine ersten Vorlesung über
craniosacrale Osteopathie. 1929 schickte Sutherland seinen ersten Artikel an den
Amerikanische Osteopathieverband. Es wurde im selben Jahr veröffentlicht.
Ab jetzt gab es kein Zurück mehr. 1931
schrieb Sutherland, "glauben Sie es oder nicht, auch wenn sie visionär erscheinen,
so weist (mein Artikel) "Bemerkungen zum Schädel) doch einige fundamentale
Wahrheiten auf. Später ergänzte er, unangenehm berührt davon, dass
er "nur" als Mystiker und nicht als Wissenschaftler eingeordnet wurde: "Visionär?
Ja! Aber auch nein!" Sutherlands
kurzes, ergreifendes und meisterhaftes Buch "The Cranial Bowl" wurde 1939 veröffentlicht.
Darin beschreibt Sutherland ein Selbstexperiment, das nichts Geringeres als fortgeschrittenes
Raja Yoga war. Er sagte gerne: "Manche von uns müssen nicht einschlafen,
um Visionen zu haben." Ein
ausgestellter Meteorit beeindruckte ihn im Januar 1953 so nachhaltig, dass er
an seinem alten College in Kirksville eine Vorlesung über die Wichtigkeit
des Lichts, über das Licht über den Wassern, über flüssiges
Licht und wie der Atem des Lebend dem Wetterleuchten ähnelt, das die Wolken
mit Licht erfüllt, ohne sie zu berühren. In derselben Vorlesung ehrte
er seinen Lehrer, Still, mit den folgenden Worten: " Er konnte direkt durch dich
hindurch sehen und Dinge erkennen - er konnte dir Bedeutsames sagen, ohne auch
nur eine Hand auf den Körper gelegt zu haben. Ich habe gesehen wie er das
tat! Immer und immer wieder." Sutherland
starb 1954 im Alter von 82 Jahren. Er schenkte der Welt die craniosacrale Osteopathie.
Aus seinen "verrückten Ideen" entwickelte sich ein Geschenk der Heilung.
Seine Arbeit war ein enormer Beitrag. Bescheiden bis zum Schluss fasste Sutherland
seine Arbeit so zusammen: "Ich habe bloß einen Vorhang aufgezogen, um weitere
Visionen möglich zu machen." Nun
weißt du, dass das Heilige überall ist. Nun weißt du, dass
eine Miniatur in dir ist. Du findest die Essenz, wenn du es schaffst
den Glücksmoment zu finden, der alles in sich trägt - ein tief
gefühltes, voll geatmetes Leben Thich Nhat Hanh |
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Zitate
von William Sutherland und seinen Schülern Ich
habe oft gesagt, dass wir etwas in der Osteopathie verloren hatte, das Dr. Still
uns zu vermitteln versuchte. Es war das Spirituelle, das er in die Wissenschaft
der Osteopathie mit einbezog. Ich meine nicht die Geisterwelt, nein. Ich meine
das Spirituelle, direkt von seinem Schöpfer, das in einer der traurigsten
Phase seines Lebens zu ihm kam.William Garner Sutherland, Contributions To Thought,
Sp. 293
Was
ich jetzt sagen werde ist kein religiöses Gerede, obwohl
es so scheinen mag .... Sei still und wisse, ich bin Gott (Psalm
46, Vers 10) Sei still mit deinen physischen Sinnen und komm
deinem Schöpfer so nahe wie möglich - näher als
Atmen William Garner Sutherland, Contributions To Thought, S.
209
Sie
sehen einen Träumer vor sich - einen, der von den Texten
lösen musste, wie auch Dr. Still, um etwas zu folgen,
das er nicht erklären konnte. Etwas das ihn seine Träume
weiterverfolgen ließ. William Garner Sutherland, Contributions
To Thought, S. 183
Das
menschliche Gehirn ist ein Motor; der Atem des Lebens der zündende Funke
für den Motor, etwas Nicht-Stoffliches, das wir nicht sehen können.Willam
G. Sutherland, Contributions to Thought, 2nd edition, S. 147 Ich
wiederhole es noch einmal, weil es vielleicht das letzte Mal sein wird, das ich
vor euch spreche (wie Dr. Steinmetz gesagt hat): " Ich denke das die größten
Entdeckungen im spirituellen Bereich gemacht werden. Eines Tages werden die Menschen
erkannt haben, das materielle Dinge uns nicht glücklich machen ….
Dann werden die Wissenschaftler ihre Forschung in den Labors Gotte und Gebeten
und spirituellen Kräften zuwenden. die bis jetzt kaum wirklich berührt
wurden.William Garner Sutherland, Contributions to Thought, S. 293;294 Sowohl
Still als auch Sutherland haben ihren festen Glauben daran zum Ausdruck gebracht,
dass es eine grundlegende, universelle, göttliche Kraft gibt, die das Wesen
der Dinge erfüllt und lenkt. Keiner von beiden unterhielt irgendeine Verbindung
zu einer organisierten Religion, aber beide nahmen sich selbst und alle anderen
als spirituelle Wesen wahr ... wissenschaftliches Urteilsvermögen und Spiritualität
wurden als nahtloses Ganzes gesehen.Rachel E. Brooks , p. xvii of the intro of
Rollin E. Becker, Stillness in Life, S. 11 In
diesem Buch …… finden sich Dr. Beckers Bemühungen, die unbeschreiblichen
spirituellen und energetischen Aspekte seines Verständnisses in Worte zu
fassen..Rachel E. Brooks, in Rollin E. Becker, The Stillness of Life Am
Wendepunkt - an dem Punkt wo diese Tide ihre Richtung ändert - ist der Punkt,
an dem der Atem des Lebens sich mit der cerebrospinalen Flüssigkeit austauscht.
Er wird dann in die niedrigeren Energien umgewandelt, die der Körper braucht.Rollin
E. Becker, The Stillness of Life, S.6 Niemand
kann diese Arbeit lehren, sie kann nur vom Individuum erfahren werden. Du musst
dich durch die Spannungsmuster hindurch einstimmen. Wir müssen erkennen,
dass unsere Beschreibungen, "dies ist eine Linkstorsion, und das ist eine Frozen
Shoulder", nur Etiketten sind, die wir auf die Dinge kleben. Die Funktion darin
ist ein Bild in Bewegung während ausgleichender Zyklen.Rollin E. Becker,
(excerpted,);The Tide, October 1993 In
einem Brief von 1950 an Dr. Becker schrieb Dr. Sutherland: "In diesem Stadium
ist es wichtig, sich vom Spirituellen fernzuhalten … im Moment ist es notwendig,
auf der materiellen Ebene zu bleiben, was das Material für die Veröffentlichung
betrifft.Rollin E. Becker, The Stillness of Life, S. xvii
Sutherland
hat einmal gefragt: " Siehst du den Wendepunkt in der Fluktuation
der cerebrospinalen Flüssigkeit? Siehst du den Wendepunkt
in der Fluktuation der cerebrospinalen Flüssigkeit? Siehst
du den Punkt? Siehst du den Punkt?" Der Spielraum der Fluktuation
ist normalerweise von einem Gewebe begrenzt, aber möglicherweise
wird es von einem elektromagnetischen Feld begrenzt. Das elektromagnetische
Feld der Potency kann die Flüssigkeit so stark organisieren,
dass sie sich verdichtet und sich eine Struktur manifestiert
- dies ist die Grundlage der Embryologie. Die reziproke Spannung
die begrenzt und lenkt….. ist etwas Stilles, das sich
wie der Wind bewegt. James S. Jealous (excerpted,);The Tide;
October 1993
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